Bürgermeister hinterlässt Handabdruck

Seit über 10 Jahren gibt es die Aktion „Rote Hand“ und den Red Hand Day, den internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten. Hunderttausende rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Doch trotz vieler wichtiger Erfolge gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit.

 

Im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts hatten sich die 8. Klassen der Sekundarschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ mit diesem Thema sehr ausführlich beschäftigt und gemeinsam mit dem Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge viele rote Hände eingesammelt.

 

Nachdem Bürgermeister Martin Stichnoth beim Schulfest am 22.06.2017 ebenfalls seinen Handabdruck hinterlassen hat, wurde ihm die Sammlung mit der Bitte übergeben, diese an den Landtag zu übergeben. Der Bürgermeister sagte zu, diese direkt den im Bundestag vertretenen Mitgliedern des Landkreises Börde zu übergeben.

 

Darüber hinaus war das Schulfest eine gute Gelegenheit, dem Schulleiter Ingolf Berg, seinem Kollegium und den Schülern zur Auszeichnung mit dem Berufswahl-Siegel zu gratulieren, mit dem die Schule vor kurzem vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration ausgezeichnet wurde. Die konzeptionelle Ausrichtung der Schule, in der die Schülerinnen und Schüler seit der siebten Klasse mit dem Thema Berufswahl konfrontiert werden und von da an regelmäßig die Gelegenheit bekommen, verschiedene Berufsfelder und Ausbildungsbetriebe kennenzulernen, hatte die Jury überzeugt.

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